Bilder-Blog: Schottland - Orientierung
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zurück zum "Blog: Schottland - Anreise" Am ersten Morgen in Edinburgh, der Hauptstadt Schottlands, konnte ich direkt von der Bushaltestelle vor dem Hotel in die Innnenstadt fahren. Die Anzeige an der Buhaltestelle gibt an, in wie vielen Minuten welcher Bus kommt. Ein Tagesticket für alle Busse kostet 3,50 GBP (in 2013), was sich ab 3 Fahrten rentiert. Da das Gewusel der Busse am Anfang für Touristen chaotisch aussieht und Haltestellen auch nicht angesagt oder angezeigt werden, sind Irrfahrten keine Seltenheit. Alleine deswegen lohnt sich ein Tagesticket. Übrigens: Im Bus muss man ansonsten passendes Kleingeld haben, um mitgenommen zu werden.
Busse müssen per Handzeichen an den Haltestellen zum Anhalten bewegt werden. Dabei gilt: hinten anstellen, wenn mehr als eine Person wartet und erst, wenn der Bus in Sichtweite ist, vortreten und die Hand rausstrecken.

Wer nicht ziemlich perfekt Englisch kann, wird die Busfahrer kaum verstehen können, da der schottische Akzent sehr ausgeprägt ist. Doch die Busgesellschaft Lothian betreibt eine sehr gute Internetseite, auf der die Fahrtrouten, Abfahrtszeiten und evtl. Verspätungen minutengenau erfasst sind. Die Busse verkehren sehr häufig und rund um die Uhr, wobei nachts andere Tarife gelten.

Hier sieht man die Anfahrt in die wichtigste Straße Princess Street - der Dreh- und Angelpunkt aller Touristen.
Um mich zu orientieren, habe ich erst einmal eine Stadtrundfahrt gebucht, eigentlich 3 Rundfahrten mit einer Gültigkeit von 48 Stunden zum Preis von 16 GBP im Jahr 2013. Die Hop-on-Hopf-off-Rundfahrt lohnt sich, da man so bequem zu den Sehenswürdigkeiten gelangt.

Die Erklärungen per Kopfhörer sind ok, aber nicht besonders spannend. Nur die Haupttour gibt es in Deutsch, alle anderen Touren sind in Englisch.Danach weiß man zumindest in groben Zügen, worum es geht. Oft werden jedoch Dinge beschrieben, die damals an irgendeinem Platz stattfanden, von dem heute so gar nichts mehr zu sehen ist.
Wer verloren geht, tut gut daran, Ausschau nach dem Scots Monument zu halten. Hier gibt es den Bahnhof Waverly, die meisten Busse halten und eine Touristeninformation. Die Touristenbusse kreisen mehr oder weniger um den zenralen, erloschenen Vulkan, auf dem die Burg von Edinburgh steht. Auch das kann eine Orientierung sein, wo man sich gerade befindet. Auf der Rundtour werden die wichtigsten Attraktionen gestreift. Sollte, wie in Schottland nicht unüblich, kaltes oder ungemütliches Wetter vorherrschen, macht eine Tour im geheizten Bus Spaß. Auch bei mir waren die Temperaturen an der 0-Grad-Grenze und es regnete und schneite immer mal wieder - Ende März! Die richtige Kleidung ist also unerlässlich. Trotzdem war ich froh, erst einmal in einem netten Pup mit loderndem Feuer im Kamin eine Stärkung zu mir zu nehmen. Anders als bei uns, sind Pubs in Great Britain Anlaufstellen für hausgemachte, preisgünstige Kleinigkeiten für Lunch und Dinner. Sandwiches, Suppen aber auch deftiges Pub-Food gehören immer dazu.

Alkohol gbt es natürlich auch. Hier bin ich im Jolly Judge - einem Minipub auf der Royal Mile. Diese und weitere Pubs und Geschäfte liegen of in sogenannten "Closes". Ein "Close" ist ein sehr schmaler Durchlass zwischen 2 Gebäuden. In diesen Hinterhöfen liegen kleine, originelle Restaurats, Pubs und Gechäfte. Besonders auf der Royal Mile finden sich diese Minigassen. weiter geht es zum "Blog: Schottland - Royal Mile "





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